schedulix 2.9 freigegeben

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Wir freuen uns sehr, die neue Release 2.9 von schedulix vorstellen zu dürfen. Zusätzlich zu den schon sehr mächtigen Features früherer Versionen haben wir in dieser Release besonders darauf geachtet, die Bedienung in einigen Bereichen noch effizienter und flexibler zu gestalten. Hier sind die wichtigsten Neuerungen:

GUI-Shell

Obwohl die meisten Aufgaben in BICsuite und schedulix mit der grafischen Benutzeroberfläche gelöst werden, ist es in manchen Fällen effizienter und praktischer, auf das Commandline-Interface zuzugreifen. Die neue Funktion erlaubt es jetzt, die API Kommandosprache auch direkt aus dem Web GUI zu verwenden. Das Öffnen eines Terminals oder der Remote-Login auf einer andere Maschine ist dafür nicht mehr notwendig.

Die neue GUI Shell

External Dependencies

Bisher ließen sich Abhängigkeiten zwischen Batches und Jobs nur innerhalb eines Ablaufs definieren. Das ist jetzt auch zwischen unabhängig voneinander zur Ausführung zu bringenden Abläufen möglich, zum Beispiel, um eine Abhängigkeit des Jobs B vom erfolgreichen Abschluss des Jobs A in einem anderen Ablauf zu definieren. Damit lassen sich Fehler entsprechend der Arbeitsteilung in der Administration dort behandeln, wo sie auftreten. So muss sich jemand, der ein Datenbank-Update macht, nicht notwendigerweise um Fehler im nachfolgenden Report kümmern.

Interval Editor im GUI

Früher musste man in Ausnahmefällen bestimmte Intervalle zur Zeitsteuerung von Prozessen über die Command Language bearbeiten und anschließend im Web GUI in einer Liste eintragen. Intervalle wie zum Beispiel Feiertagskalender und Ausnahmeregelungen können nun direkt in der grafischen Benutzeroberfläche bearbeitet werden.

Der neue Interval Editor

Disable Job über Intervalle

Die Disable-Funktion in der Parent-Child-Hierarchie kann jetzt auch zeitgesteuert eingerichtet werden. Wenn von drei Teilen eines Ablaufs zwei täglich und einer nur an einem bestimmten Wochentag laufen sollte, waren früher zwei Ablaufdefinitionen notwendig. Das lässt sich nun in einem einzigen Ablauf abbilden.

Performance-Verbesserung des GUI

Große Ablaufstrukturen mit hunderten von Prozessen und Abhängigkeitsbeziehungen führten bisher unter Umständen zu langen Antwortzeiten im Web GUI. Durch die Verlagerung der HTML-Generierung großer Listen aus dem Web Application Server in den Browser wurden die Antwortzeiten bei großen Datenmengen deutlich reduziert.

Proxy für Logfile-Display

Der schedulix Web Application Server oder auch andere Webserver lassen sich als Proxy für den Zugriff auf Logfiles nutzen. Dies bedeutet, dass nur noch ein Port zwischen Anwender und Scheduling-System zu öffnen ist. Abgesehen von der so vereinfachten und besseren Firewall-Konfiguration ist auch gewährleistet, dass nur authentifizierte User die Funktion nutzen können. Die Logfile Patterns in der Scope-Konfiguration bleiben erhalten.
Die vollständigen Release Notes der Release 2.9 können Sie hier als PDF downloaden: Release Notes 2.9 PDF
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